Zaunbau für die Doppelstadt an der Ems
Zaunbau in Rheda-Wiedenbrück
Zwei historische Altstadtkerne, zwei Gestaltungssatzungen, ein Ansprechpartner: Wir planen und montieren Ihren Zaun in Rheda-Wiedenbrück – fachgerecht und zum fairen Festpreis.
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Ihr Grundstück liegt in der Fachwerk-Altstadt Wiedenbrück rund um den Marktplatz, im historischen Kern Rheda um das Wasserschloss, oder im Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße im Osten von Wiedenbrück? Egal welche Lage: Wir planen Ihren Zaun passend zu den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Rheda-Wiedenbrück ist als 1970 fusionierte Doppelstadt mit zwei eigenständigen historischen Ortskernen und entsprechend zwei getrennten Gestaltungssatzungen ein Umkreis-Ort mit eigenen Spielregeln, die wir genau kennen.
Eine saubere, termingerechte Montage mit hochwertigen, witterungsbeständigen Materialien ist bei uns Standard, jedes Projekt wird zusätzlich von einem Ingenieur als Bauleiter begleitet – ob satzungskonforme Einfriedung in einem der beiden Altstadtkerne oder kompletter Erstzaun für ein frisch erschlossenes Grundstück im Neubaugebiet.
Egal ob Gartenzaun, Sichtschutzzaun, Metallzaun oder Industriezaun für ein Gewerbegrundstück – wir realisieren Ihr Zaunprojekt in Rheda-Wiedenbrück von der ersten Beratung bis zur fertigen Montage. Kontaktieren Sie uns noch heute für ein unverbindliches Angebot.
Beratung, Terminfindung, Montage – bei uns hat jeder einzelne Schritt problemlos funktioniert. Und optisch ist der Zaun ein echter Hingucker geworden.
Schon der erste Eindruck war top: pünktlich, freundlich, kompetent. Die fertige Arbeit hat unsere Erwartungen nochmal übertroffen.
„Pünktlich fertig, hochwertig verarbeitet – und optisch wie funktional genau das, was wir gebraucht haben.“
Hinweis: Die gezeigten Kundenstimmen sind teilweise anonymisiert und können zusammengefasste Rückmeldungen mehrerer Kunden wiedergeben.
Alle 10 Zaunarten aus einer Hand – geplant und montiert von einem Ansprechpartner.
Alle Arten von Zäunen – und zusammen über 50 Jahre Erfahrung im Handwerk
Ob Altstadtgrundstück in Rheda oder Wiedenbrück oder Neubaugrundstück an der Varenseller Straße – wir montieren Ihren Zaun in jedem Stadtteil von Rheda-Wiedenbrück zuverlässig und termingerecht.
Rheda-Wiedenbrück verlangt für die Zaunmontage zwei grundverschiedene Herangehensweisen, weil die Stadt seit ihrer Vereinigung 1970 zwei eigenständige historische Kerne mit jeweils eigener Gestaltungssatzung besitzt: die Altstadt Rheda um das Wasserschloss (Satzung Bereich 1, Fassung 2021) und die Fachwerk-Altstadt Wiedenbrück (Satzung seit 1988). In beiden Bereichen stimmen wir jede Einfriedung vorab mit den jeweiligen Vorgaben ab. Im Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße mit bis zu 180 geplanten Wohneinheiten montieren wir dagegen komplette Erstzäune für frisch erschlossene Grundstücke. Vor jeder Montage prüfen wir die Bodenbeschaffenheit: Im Westen der Stadt herrschen staunasse Pseudogleye vor, im Osten haben sich Podsole aus Emssedimenten entwickelt – wir gründen Pfostenfundamente je nach Lage konsequent frostsicher und drainagegerecht. Vom Aufmaß bis zur fertigen Montage erhalten Sie einen Festpreis – unabhängig davon, in welchem Stadtteil von Rheda-Wiedenbrück Sie bauen.
Zäune in den beim Weihnachtshochwasser 2023 betroffenen Lagen wie Lintel/Varenseller Straße oder rund um die Schlosswiesen zeigen häufig Schäden. Wir reparieren Ihren Zaun schnell und fachgerecht.
Beim Weihnachtshochwasser 2023 erreichte die Ems in Rheda-Wiedenbrück am 26. Dezember einen Pegel von 448,1 cm; betroffen waren vor allem die Varenseller Straße im Ortsteil Lintel, das Umfeld des Flora-Westfalica-Parks, die Schlosswiesen sowie Bereiche Richtung Marienfelder Straße. An Einfriedungen in diesen Lagen reicht statt eines kompletten Neubaus häufig eine gezielte Reparatur: aufgeweichte Fundamente neu sichern, verzogene Zaunfelder austauschen, durch Nässe beschädigte Holzelemente ersetzen. Auch auf den landwirtschaftlichen Hofstellen der Dörfer Lintel, Batenhorst und St. Vit reparieren wir Weide- und Koppelzäune, die durch jahrelange Nutzung Verschleiß zeigen. In den beiden Altstadtkernen Rheda und Wiedenbrück achten wir bei jeder Reparatur zusätzlich darauf, dass das Ergebnis der jeweils geltenden Gestaltungssatzung entspricht.
Ob kleinteiliges Grundstück in der Fachwerk-Altstadt Wiedenbrück oder Neubaugarten an der Varenseller Straße – wir planen Ihren Gartenzaun passend zum Charakter Ihres Stadtteils.
In der Fachwerk-Altstadt Wiedenbrück rund um Marktplatz und Lange Straße stehen über 200 denkmalgeschützte Gebäude auf oft kleinen Grundstücken ohne klassischen Vorgarten – wir stimmen Material und Höhe hier auf die seit 1988 geltende Gestaltungssatzung ab. Im historischen Kern Rheda um das Wasserschloss gilt eine eigene Satzung (Bereich 1, Fassung 2021), die wir ebenso berücksichtigen. Rund um beide Altstadtkerne dominiert klassische Einfamilien- und Doppelhausbebauung der 1960er- bis 1990er-Jahre. Im Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße mit bis zu 180 geplanten Wohneinheiten planen wir komplette Gartenzaun-Erstausstattungen, oft in Kombination mit Sichtschutz zum Nachbargrundstück und abgestimmt auf Vorgaben aus dem Bebauungsplan Nr. 391. In den ländlichen Dörfern Lintel, Batenhorst und St. Vit empfehlen wir dagegen robustere, dörflich anmutende Gartenzäune für die dort üblichen größeren Grundstücke.
Rund um das Werksgelände von Tönnies und im Neubaugebiet Varenseller Straße ist Sicht- und Lärmschutz besonders gefragt. Unsere Sichtschutzzäune schaffen die Privatsphäre, die Sie sich wünschen.
Wo Wohnbebauung an Gewerbe- und Logistikflächen rund um den rund 12 Hektar großen Tönnies-Standort angrenzt, ist Sicht- und Lärmschutz ein wiederkehrendes Anliegen – wir planen dort blickdichte Sichtschutzzäune, die private Grundstücke wirksam abschirmen. In beiden historischen Altstadtkernen, Rheda um das Wasserschloss und Wiedenbrück mit seiner Fachwerkbebauung, berücksichtigen wir zusätzlich die jeweils geltende Gestaltungssatzung, die an denkmalgeschützten Straßenzügen nicht jeden beliebigen Sichtschutzzaun zulässt. Für Grundstücke in den beim Weihnachtshochwasser 2023 betroffenen Lagen, etwa rund um die Varenseller Straße in Lintel, empfehlen wir witterungs- und wasserresistente Materialien wie beschichtetes Metall statt reinem unbehandeltem Holz. Im Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße planen wir Sichtschutz meist direkt bei der Erstzäunung mit ein.
Die staunassen Böden im Westen der Stadt und häufige Frost-Tau-Wechsel setzen schlecht geschütztem Metall zu. Wir setzen auf hochwertig beschichtete, robuste Metallzäune, die dauerhaft stabil bleiben.
Metallzäune verbinden in Rheda-Wiedenbrück Langlebigkeit mit stilistischer Anschlussfähigkeit an sehr unterschiedliche Bausubstanz – von der Fachwerk-Altstadt Wiedenbrück bis zum Wasserschlossareal in Rheda. Im Westen der Stadt herrschen staunasse Pseudogleye vor, im Osten aus Emssedimenten entwickelte Podsole; beide Bodentypen verlangen zusammen mit dem gemäßigten, niederschlagsreichen Klima der Region (im Mittel rund 761 mm Jahresniederschlag) einen zuverlässigen Korrosionsschutz. Wir setzen deshalb standardmäßig auf feuerverzinkte oder pulverbeschichtete Ausführungen, besonders wichtig in den beim Weihnachtshochwasser 2023 betroffenen Lagen rund um Lintel und die Schlosswiesen. In den beiden Altstadtkernen lassen sich Metallzäune zudem optisch an die giebelständigen Fachwerkhäuser bzw. das Wasserschloss-Ensemble anpassen, während wir für das Tönnies-Werksgelände und weitere Gewerbeflächen robuste, funktionale Ausführungen empfehlen.
Mit der größten Schweineschlachtanlage Deutschlands auf einem 12 Hektar großen Werksgelände hat Rheda-Wiedenbrück konkreten Bedarf an robusten Industrie- und Betriebszäunen.
Auf einem 1992 erworbenen, rund 12 Hektar großen Gewerbegelände nahe der Autobahn betreibt die B. & C. Tönnies Fleischwerk GmbH & Co. KG mit heute rund 1.950 Beschäftigten auf 50.000 Quadratmetern überdachter Produktionsfläche die größte Schweineschlachtanlage Deutschlands. Ein Standort dieser Größenordnung sowie die umliegenden Logistik- und Zulieferbetriebe erzeugen kontinuierlichen Bedarf an robusten Betriebs- und Objektschutzzäunen: pulverbeschichtete Stabgitterzäune, hochwertige Doppelstabmattensysteme in Industrieausführung sowie kombinierte Lösungen mit Zufahrtskontrolle. Auch für größere landwirtschaftliche Betriebe und Reitanlagen in den Dörfern Lintel, Batenhorst und St. Vit realisieren wir robuste Betriebseinfriedungen. Wir beraten Sie zu Zaunhöhe, Durchsichtigkeit und möglichen Zusatzsicherungen und stimmen die Ausführung mit den jeweiligen Bebauungsplänen ab.
Rheda-Wiedenbrück liegt überwiegend flach in der Emssandebene – Gabionen setzen wir vor allem als Gestaltungselement oder zur Sicherung an hochwassergefährdeten Grundstücken ein.
Rheda-Wiedenbrück liegt größtenteils flach in der Emssandebene der Westfälischen Bucht, echte Hanggrundstücke sind hier die Ausnahme. Dennoch sind Gabionen gefragt, etwa an Grundstücken in den beim Weihnachtshochwasser 2023 betroffenen Bereichen wie den Schlosswiesen oder rund um den Flora-Westfalica-Park, wo sie zusätzlich zur klassischen Einfriedung eine gewisse Böschungssicherung bieten können. Auch als reines Gestaltungselement setzen wir Gabionen häufig ein, etwa im Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße oder als moderner Akzent auf landwirtschaftlichen Hofstellen in Lintel, Batenhorst und St. Vit. Die Befüllung mit regionaltypischem Naturstein lässt sich farblich auf Fassade und Umgebung abstimmen, auch in den beiden denkmalgeschützten Altstadtkernen, sofern die jeweilige Gestaltungssatzung dies zulässt. Da Gabionen ein erhebliches Eigengewicht haben, prüfen wir vorab die Tragfähigkeit des je nach Stadtgebiet staunassen oder podsoligen Untergrunds.
Im Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße ist der Doppelstabmattenzaun die meistgewählte Lösung. Wir liefern hochwertige Stabgitterzäune ausgesuchter Premiumhersteller – stabil, langlebig und in vielen Farben.
Der Doppelstabmattenzaun ist bundesweit das mit Abstand meistgefragte Zaunsystem – stabil, langlebig und in praktisch jeder Höhe und Rahmenfarbe erhältlich. In Rheda-Wiedenbrück sehen wir die größte Nachfrage im Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße im Osten von Wiedenbrück, wo Bauherren auf rund 8 Hektar Planfläche bis zu 180 Wohneinheiten die Einfriedung frisch erschlossener Grundstücke komplett neu planen. Wir liefern die Systeme standardmäßig feuerverzinkt und pulverbeschichtet, was angesichts der staunassen Böden im Westen der Stadt und häufiger Frost-Tau-Wechsel besonders relevant ist. Für Objekte mit höherem Sicherheitsanspruch, etwa das Tönnies-Werksgelände, weitere Gewerbeflächen oder größere Reitanlagen, bieten wir zudem verstärkte Ausführungen mit engerer Gittermatten-Teilung an.
Vom klassischen Gartentor in der Fachwerk-Altstadt bis zur repräsentativen Zufahrt für ein Gewerbegelände – wir realisieren die passende Torlösung zu Ihrem Zaun in Rheda-Wiedenbrück.
Zu jedem guten Zaun gehört ein durchdachtes Tor – und in Rheda-Wiedenbrück reicht die Bandbreite vom einfachen Gartentor in einem der beiden historischen Altstadtkerne bis zur funktional oder repräsentativ gestalteten Toranlage für das Tönnies-Werksgelände und weitere Gewerbeflächen. Für private Wohngrundstücke realisieren wir meist klassische Einfahrtstore und Gartentüren, in der Fachwerk-Altstadt Wiedenbrück und rund um das Wasserschloss Rheda abgestimmt auf die jeweils geltende Gestaltungssatzung. Auf den Hofstellen in Lintel, Batenhorst und St. Vit sowie bei den dortigen Reit- und Fahrvereinen konstruieren wir dagegen breitere, robustere Toranlagen für landwirtschaftlichen Verkehr und Pferdetransporter. Auf Wunsch statten wir Toranlagen mit motorisierten Antrieben, Gegensprechanlagen oder Kamerasystemen aus – gerade für Gewerbestandorte ein zunehmend gefragter Standard.
Auf den landwirtschaftlichen Hofstellen in Lintel, Batenhorst und St. Vit fügt sich ein natürlicher Holzzaun besonders gut ein. Wir beraten Sie zur passenden Holzart und montieren fachgerecht.
Holz passt besonders gut zu den ländlichen Dörfern Lintel, Batenhorst und St. Vit mit ihren landwirtschaftlich geprägten Hofstellen – allein Lintel umfasst mit 2.175 Hektar mehr Fläche als beide Stadtkerne Rheda und Wiedenbrück zusammen, bei deutlich geringerer Bebauungsdichte. Ein natürlicher Holzzaun fügt sich dort unaufdringlich ein und lässt sich in Form, Höhe und Lattenabstand flexibel gestalten. Das gemäßigte, niederschlagsreiche Klima der Region mit häufigen Frost-Tau-Wechseln verlangt allerdings eine bewusste Materialentscheidung: Wir verarbeiten bevorzugt kesseldruckimprägniertes oder von Natur aus witterungsresistentes Holz, besonders relevant in den staunassen Lagen im Westen der Stadt. In der Fachwerk-Altstadt Wiedenbrück kombinieren wir Holzelemente auf Wunsch auch mit schmiedeeisernen Details, um den Charakter der giebelständigen, teils über 500 Jahre alten Häuser zu ergänzen, stets abgestimmt auf die Gestaltungssatzung.
Bei den staunassen Böden im Westen der Stadt ist WPC oft die praktischere Wahl gegenüber reinem Holz. Die Optik bleibt natürlich, der Pflegeaufwand sinkt deutlich.
WPC – Wood-Plastic-Composite aus Holzfaser- und Kunststoffanteilen – ist in Rheda-Wiedenbrück eine überzeugende Alternative zum klassischen Holzzaun, gerade weil die staunassen Pseudogleye im Westen der Stadt zusammen mit häufigen Frost-Tau-Wechseln reinem Holz stärker zusetzen als in trockeneren Lagen. WPC nimmt deutlich weniger Feuchtigkeit auf als Massivholz, fault nicht und muss weder gestrichen noch imprägniert werden – ein Vorteil, den wir besonders Kunden in den beim Weihnachtshochwasser 2023 betroffenen Lagen rund um Lintel und die Schlosswiesen empfehlen. Optisch bleibt die natürliche Holzoptik erhalten, sodass sich WPC-Zäune auch in die beiden denkmalgeschützten Altstadtkerne und die ländlichen Dörfer Batenhorst oder St. Vit einfügen, ohne den Pflegeaufwand von Echtholz mitzubringen. Für das Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße bieten wir WPC zudem in modernen, dezenten Farbtönen an.
Spezialanfertigungen und ergänzende Zaunlösungen für besondere Anforderungen.
Über 270 denkmalgeschützte Gebäude prägen die beiden Altstadtkerne Rheda und Wiedenbrück, viele mit engen Zuwegen und historischen Stufen – wir fertigen passgenaue Handläufe und Geländer für sicheren Halt. Auch entlang der Ems planen wir stabile Geländerlösungen.
In Rheda-Wiedenbrück stehen stadtweit über 270 denkmalgeschützte Gebäude, den größten Anteil davon bilden die giebelständigen Fachwerkhäuser der Wiedenbrücker Altstadt – das älteste erhaltene stammt von 1417 und gilt als zweitältestes Fachwerkhaus Westfalens. Enge historische Zuwegen, Stufen und Eingangsbereiche an diesen Gebäuden sowie am Wasserschlossareal in Rheda machen sichere Handläufe und Geländer zu einem wiederkehrenden Thema, gerade beim jährlichen Christkindlmarkt auf dem Wiedenbrücker Marktplatz mit stark erhöhtem Besucheraufkommen. Wir fertigen Handläufe und Geländer für Rampen, Eingangsbereiche und Terrassenstufen, die dauerhaft sicheren Halt geben. An den Fachwerkhäusern der Altstadt Wiedenbrück und rund um das Wasserschloss Rheda ergänzen wir Geländer auf Wunsch mit schmiedeeisernen Details, die sich stilistisch in die jeweils denkmalgeschützten Ensembles einfügen und mit der geltenden Gestaltungssatzung vereinbar sind. Entlang der Ems, etwa am Flora-Westfalica-Park und an Böschungskanten in Gewässernähe, montieren wir zudem robuste Geländer, die vor dem oft feuchten, staunassen Untergrund zusätzlichen Halt bieten.
Im wachsenden Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße ziehen in den kommenden Jahren viele junge Familien in ihre ersten eigenen Grundstücke – ein Ballfangzaun schützt dort Gärten und parkende Fahrzeuge zuverlässig vor verirrten Bällen. Auch an Sportflächen in den Ortsteilen realisieren wir passende Lösungen.
Rheda-Wiedenbrück ist mit rund 50.400 Einwohnern eine der größeren Umkreisstädte, in der mit dem Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße auf rund 8 Hektar und bis zu 180 geplanten Wohneinheiten über die kommenden Jahre kontinuierlich neue Familien zuziehen. Wo Wohngrundstücke in unmittelbarer Nähe zu Schul- oder Vereinssportflächen liegen, ergänzen wir den klassischen Zaun um einen Ballfangzaun, der Nachbargärten, Terrassen und parkende Fahrzeuge vor verirrten Bällen schützt – gerade bei den in diesem Neubaugebiet typischen, frisch angelegten Gärten ohne gewachsenen Bewuchs als natürlichen Puffer. Auch in den ländlichen Dörfern Lintel, Batenhorst und St. Vit, wo dörfliche Sportplätze zum Ortsbild gehören, planen wir Ballfangzäune als praktische Ergänzung zur bestehenden Einfriedung. Wir kombinieren dabei robuste, engmaschige Netzkonstruktionen mit stabilen Pfosten, die auch bei intensiver Nutzung dauerhaft standhalten, und stimmen die Höhe auf die jeweilige Sportart und den vorhandenen Platzbedarf ab. In beiden Altstadtkernen und an satzungsgeschützten Lagen berücksichtigen wir zusätzlich die Vorgaben der jeweiligen Gestaltungssatzung.
Grundstücke nahe der Bundesautobahn 2 und dem Tönnies-Werksgelände sind spürbaren Lärmbelastungen ausgesetzt – ein Lärmschutzzaun reduziert die Belastung deutlich. Auch an stärker befahrenen Straßen in der wachsenden Stadt bieten wir passende Lösungen.
Rheda-Wiedenbrück ist direkt an die Bundesautobahn 2 (eröffnet 1938) angebunden, die beide Stadtteile miteinander verbindet, und liegt zudem nahe am rund 12 Hektar großen Tönnies-Werksgelände mit ständigem Liefer- und Betriebsverkehr. Grundstücke in Autobahnnähe sowie im Umfeld größerer Gewerbe- und Logistikflächen profitieren von einem Lärmschutzzaun, der Geräusche spürbar dämpft, ohne das Grundstück komplett abzuschotten. Wir realisieren Lärmschutzzäune sowohl als massive, schallabsorbierende Elemente aus Holz oder Beton als auch als blickdurchlässigere Kombinationslösungen, je nachdem, ob Sichtschutz oder reine Schalldämmung im Vordergrund steht. Gerade im Neubaugebiet Varenseller Straße/Kernekampstraße, wo neue Wohnstraßen entstehen und über die kommenden Jahre der Verkehr durch mehr Anwohner zunehmen wird, planen wir Lärmschutz von Anfang an mit in die Erstzäunung ein. In den beiden historischen Altstadtkernen Rheda und Wiedenbrück stimmen wir Material und Höhe zusätzlich mit der jeweiligen Gestaltungssatzung ab, damit sich auch ein Lärmschutzzaun unauffällig in das denkmalgeschützte Ensemble einfügt.
Entlang der Ems und am Flora-Westfalica-Park grenzen Grünflächen an Wohn- und Hofgrundstücke, auf denen gelegentlich Wild vordringt – wir montieren dort wildabweisende Zäune, die Gärten und Hofstellen zuverlässig schützen. Auch in den ländlichen Dörfern bieten wir passende Lösungen.
Entlang der Ems, die beide Stadtkerne von Rheda-Wiedenbrück zentral durchfließt, und rund um den 1988 angelegten, drei Kilometer langen Flora-Westfalica-Park liegen ausgedehnte Grün- und Auenflächen, an die zahlreiche Wohn- und Hofgrundstücke direkt angrenzen. Grundstücke am Rand dieser Flächen sowie in den landwirtschaftlich geprägten Dörfern Lintel, Batenhorst und St. Vit erleben gelegentlich, dass Wild aus den angrenzenden Grün- und Feldflächen in Gärten und auf Hofstellen vordringt. Wir planen für diese Lagen wildabweisende Zäune, die als eigenständige Einfriedung oder in Kombination mit einem klassischen Garten- oder Weidezaun montiert werden. Da der Flora-Westfalica-Park und die Emsauen als naturnahe Grünflächen gepflegt werden, achten wir bei der Zaunplanung in dieser Umgebung besonders auf eine robuste, aber landschaftlich verträgliche Ausführung, die das eigene Grundstück zuverlässig schützt, ohne das Landschaftsbild zu beeinträchtigen. Besonders in Lintel, dem mit 2.175 Hektar flächenmäßig größten Ortsteil, wo Wohn- und Hofgrundstücke unmittelbar an offene Feld- und Auenflächen angrenzen, ist ein durchdachter Wildzaun eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Grundstückseinfriedung.
Mit mehreren traditionsreichen Reit- und Fahrvereinen und landwirtschaftlichen Hofstellen in Lintel, Batenhorst und St. Vit hat Rheda-Wiedenbrück eine spürbare Weidezaun-Tradition. Wir planen robuste Koppel- und Weidezäune für Pferde und Landwirtschaft.
Rheda-Wiedenbrück ist geprägt von einer ausgeprägten Reitsport- und Landwirtschaftskultur: Der 1932 gegründete Ländliche Zucht-, Reit- und Fahrverein Reckenberg-Wiedenbrück und der ebenfalls 1932 gegründete Landwirtschaftliche Zucht-, Reit- und Fahrverein Herzebrock-Rheda bestehen bis heute, dazu kommen die Reitsportgemeinschaft Marburg-St. Vit e.V. und der Pferdesportverein Wiedenbrück e.V. In den ländlichen Dörfern Lintel, Batenhorst und St. Vit dominieren großflächige, landwirtschaftlich geprägte Grundstücke mit Hofstellen und Weideflächen – allein Lintel bringt es mit 2.175 Hektar auf mehr Fläche als beide Stadtkerne Rheda und Wiedenbrück zusammen, bei nur rund 1.500 Einwohnern. Dort dominieren funktionale Weidezäune den landwirtschaftlichen Alltag. Wir montieren klassische Koppelzäune mit Holzpfosten und Breitbandlitze ebenso wie elektrifizierte Weidezaun-Systeme, abgestimmt auf Tierart, Herdengröße und die oft großzügigen Grundstückszuschnitte der historischen Hofstellen in den drei ländlichen Ortsteilen.
Was uns bei der Planung Ihres Zauns vor Ort besonders wichtig ist.
Rheda-Wiedenbrück entstand am 1. Januar 1970 durch die Vereinigung der beiden bis dahin eigenständigen, jeweils über 1.000-jährigen Städte Rheda (urkundlich erstmals 1088 erwähnt, Sitz des Wasserschlosses Rheda seit rund 1170) und Wiedenbrück (bereits 952 von Kaiser Otto I. mit Markt-, Münz- und Zollrecht ausgestattet) mit den Gemeinden Batenhorst, Lintel, Nordrheda-Ems und St. Vit. Anders als bei vielen Kommunalfusionen sind beide Altstadtkerne bis heute klar unterscheidbar: Rheda mit dem Wasserschloss (Stammsitz des Fürstenhauses zu Bentheim-Tecklenburg seit 1557) und der 1611 begonnenen Evangelischen Stadtkirche, Wiedenbrück mit über 200 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert rund um Marktplatz und Lange Straße – das älteste von 1417. Für beide Kerne gelten deshalb zwei eigenständige Gestaltungssatzungen: eine für die Altstadt Rheda (Bereich 1, Fassung vom 09.12.2021) und eine separate für die Altstadt Wiedenbrück (seit 1988, zuletzt 2023 um Vorgaben zu Photovoltaik- und Solarthermieanlagen ergänzt). Verbunden werden beide Stadtkerne durch den 1988 im Rahmen der Landesgartenschau angelegten, rund 3 km langen Flora-Westfalica-Park entlang der Ems.
Rund 50.400 Einwohner (Stand Ende 2025) leben auf 86,66 km² Stadtfläche, verteilt auf die beiden Stadtteile Rheda und Wiedenbrück sowie die drei ländlichen Dörfer Batenhorst, Lintel und St. Vit. Auffällig ist die Flächen-Einwohner-Verteilung: Allein der Landbezirk Lintel umfasst mit 2.175 Hektar mehr Fläche als die beiden dicht bebauten Stadtkerne Rheda und Wiedenbrück zusammen, bei nur rund 1.500 Einwohnern – ein klarer Hinweis auf die landwirtschaftliche Prägung dieses Ortsteils. Größtes laufendes Neubauprojekt ist der Bebauungsplan Nr. 391 "Varenseller Straße/Kernekampstraße" im Osten von Wiedenbrück mit rund 8 Hektar Planfläche für bis zu 180 Wohneinheiten, dessen Erschließung im April 2023 mit dem Spatenstich begann. Für die Zaunfundamentierung ist zudem die geologische Zweiteilung des Stadtgebiets relevant: Im Westen dominieren staunasse Böden (Pseudogleye), im Osten haben sich aus Emssedimenten Podsole entwickelt – je nach Lage sind unterschiedliche Anforderungen an Drainage und Frosttiefe zu beachten.
Beim Weihnachtshochwasser 2023 erreichte die Ems am 26. Dezember einen dokumentierten Höchststand von 448,1 cm; betroffen waren vor allem tiefer liegende Bereiche wie die Varenseller Straße in Lintel, das Umfeld des Flora-Westfalica-Parks, die Schlosswiesen und der Bereich Marienfelder Straße, während die beiden Altstadtkerne dank eines Systems aus Deichen, Schutzmauern und Spundwänden entlang der Ems weitgehend trocken blieben. Wirtschaftlich prägt vor allem die Tönnies-Unternehmensgruppe die Stadt: Auf einem rund 12 Hektar großen Werksgelände nahe der Autobahn betreibt Tönnies mit heute rund 1.950 Beschäftigten die größte Schweineschlachtanlage Deutschlands – ein Gewerbestandort dieser Größenordnung erzeugt kontinuierlichen Bedarf an Betriebs- und Zufahrtszäunen. In den ländlichen Dörfern Batenhorst, Lintel und St. Vit sorgen zudem mehrere traditionsreiche Reit- und Fahrvereine, darunter der 1932 gegründete Ländliche Zucht-, Reit- und Fahrverein Reckenberg-Wiedenbrück, für anhaltende Nachfrage nach Weide- und Koppelzäunen.
Wir kennen sowohl die Gestaltungssatzung der Altstadt Rheda (Bereich 1, Fassung 2021) als auch die der Altstadt Wiedenbrück (seit 1988) und planen Einfriedungen entsprechend.
Für die beim Weihnachtshochwasser 2023 betroffenen Lagen rund um Lintel, Schlosswiesen und Flora-Westfalica-Park empfehlen wir witterungs- und wasserresistente Materialien statt unbehandeltem Holz.
Mit mehreren aktiven Reit- und Fahrvereinen planen und montieren wir robuste Koppel- und Weidezäune für Reitanlagen und Landwirtschaft in Lintel, Batenhorst und St. Vit.
Keine versteckten Kosten, klare Kalkulation vor Baubeginn – in beiden Altstadtkernen und allen Ortsteilen von Rheda-Wiedenbrück.
Wir sind auch in diesen Nachbarorten für Sie im Einsatz:
Ja, und zwar zwei verschiedene: Für die Altstadt Wiedenbrück gilt eine Gestaltungssatzung seit 1988 (2023 um Vorgaben zu Photovoltaik ergänzt), für die Altstadt Rheda eine eigene Satzung Bereich 1 in der Fassung vom 09.12.2021. Wir prüfen das je nach Standort vor der Montage mit dem städtischen Bauamt.
Beim Weihnachtshochwasser 2023 erreichte die Ems einen Pegel von 448,1 cm; betroffen waren vor allem die Varenseller Straße in Lintel, das Umfeld des Flora-Westfalica-Parks und die Schlosswiesen. Wir empfehlen dort witterungs- und wasserresistente Zaunmaterialien.
Ja. Das Baugebiet mit bis zu 180 geplanten Wohneinheiten auf rund 8 Hektar im Osten von Wiedenbrück gehört zu unserem aktuellen Projektgebiet – wir planen dort komplette Erstzäune für frisch erschlossene Grundstücke.
Ja. Für das rund 12 Hektar große Werksgelände und umliegende Logistik- und Zulieferbetriebe realisieren wir robuste Industrie- und Objektschutzzäune inklusive Zufahrtskontrolle.
Ja. In den landwirtschaftlich geprägten Dörfern mit ihren Reit- und Fahrvereinen montieren wir klassische Koppelzäune ebenso wie elektrifizierte Weidezaun-Systeme, abgestimmt auf Tierart und Grundstückszuschnitt.
Für einen klassischen Garten- oder Sichtschutzzaun bis rund 30 Meter Länge planen wir in der Regel ein bis zwei Arbeitstage, abhängig von Bodenbeschaffenheit und Zufahrt zum Grundstück.
Ja. Nach dem kostenlosen Aufmaß vor Ort erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot – ohne versteckte Kosten und ohne Nachträge, solange sich der Leistungsumfang nicht ändert.